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EINFAMILIENHAUS Basispaket
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WOHNUNG / SMALL BUSINESS Basispaket
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EN Grade Zertifizierungen
Verschiedene Siegel und Logos von Zahlungsmethoden

ENTHÜLLUNG: DIE 7 WICHTIGSTEN GRÜNDE, WIESO SICH SO VIELE SMARTE MENSCHEN FÜR SICHERE-DEIN-ZUHAUSE ENTSCHEIDEN

  1. Dank der einfachen Selbstmontage sparen Sie sich durchschnittlich ca. 900,- Euro bei einer Wohnung und über 2.100,- Euro bei einem Einfamilienhaus. Sie brauchen keinen Fachmann und haben trotzdem eine professionelle EN50131 Grad 2 Zertifizierte Alarmanlage.

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  2. Mit diesem System schlafen Sie und Ihre Liebsten jeden Tag in absoluter Sicherheit. Sie können sich frei bewegen, wenn Sie zuhause sind. Auch wenn Sie außer Haus sind, wissen Sie, dass zu Hause alles in Ordnung ist.
  3. Dieses System ist eine langfristige und intelligente Investition in die Zukunft. Sie können das komplette Alarmsystem immer mitnehmen, wenn Sie z. B. in eine andere Wohnung/Office/Haus ziehen.
  4. Das Schönste ist, wir haben es für Sie möglich gemacht, dass Sie sich schon ab nur rund € 20,- im Monat keine Sorgen oder Gedanken mehr über ihre Sicherheit machen müssen. Keine hohe einmalige Investition nötig. Fahren Sie lieber mit ihrer Familie in den Urlaub.
  5. Bei Wohnungen beträgt die Montagezeit nur 20 Minuten. Egal ob Frau oder Mann, die Installation ist kinderleicht und Sie können auch jederzeit weitere Komponenten nachbestellen! Bei Einfamilienhäusern sprechen wir von einer Installationsdauer je nach Größe zwischen 90 und 180 Minuten.
  6. Gerne prüft einer unserer Spezialisten (professioneller konzessionierter Alarmanlagen – Errichter mit über 56 Jahren Erfahrung in der Sicherheitstechnik), auf Wunsch, nach der Installation gemeinsam mit Ihnen, ob alles richtig installiert wurde. Hierfür haben wir extra für Sie eine Hotline eingerichtet.
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“Black” EDITION

 

“White” EDITION

 

Batterie Status

Notfallbatterie

Bei Stromausfall kann das System bis zu 15 Stunden lang mit Reservestrom arbeiten

2 Kanäle

Zwei oder Drei Kommunikationskanäle

Benachrichtigungen werden über Ethernet- und GSM-Kanäle gesendet, um die Zustellung sicherzustellen

Verschlüsselung

Verschlüsselung

Ein Floating-Key-Verschlüsselungsalgorithmus schützt die Daten vor dem Abfangen oder Fälschen

Kamera
Kamera_2

Schützen Sie Ihr Zuhause mit einem Fingertipp

Mit der Ajax App können Sie Ihr Sicherheitssystem einfach verwalten. Schalten Sie Ajax einfach mit ein paar Fingertipps scharf. Schalten Sie Ihre gewünschten Geräte ein, bevor Sie nach Hause kommen. Über SwiftAlerts, ein Sicherheitsprotokoll, das selbst von modernen Nachrichtensystemen beneidet werden sollte, erhalten Sie sofortige Benachrichtigungen.

 

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Florian Lindner
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Ein paar Worte zur Alarmanlage für Ihr Haus …

Sie haben gerade ein Haus gekauft oder sind im Begriff, eine Immobilie zu bauen oder haben schon eine bestehende Immobilie? Dann haben Sie sich sicherlich auch schon überlegt, ob eine Alarmanlage am Haus sinnvoll sein könnte. Nicht nur die Wohngegend oder der Besitz von Wertgegenständen sprechen dafür, sich für eine Alarmanlage zu entscheiden, auch andere Gründe können den Ausschlag geben.

Viel wichtiger sind die emotionalen Faktoren und Folgeschäden wie zB. ein leben lang Schlafstörungen, traumatisierende Ereignisse bei Kindern und Erwachsenen die eventuell nie wieder verschwinden. Wenn gleich ein ganzes Mietshaus gesichert werden muss, bedarf es sorgfältiger Vorüberlegungen, bevor eine Alarmanlage gekauft wird. Eine Alarmanlage am Haus lässt sich aber auch problemlos nachrüsten. 

Ihre Funktionsweise

Was in der Umgangssprache als Alarmanlage bezeichnet wird, heißt in der Fachsprache der Sicherheitstechnik üblicherweise Einbruchmeldeanlage, kurz “EMA”. Sie kann Einbruchsversuche, aber auch vollzogene Einbrüche registrieren und daraufhin Alarm auslösen.

Dabei kann es sich um akustische Signale handeln, die sowohl vom Hausbesitzer als auch seinen Nachbarn und der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Zusätzlich gibt es verschiedene Alarmierungswege wie Telefonwählgeräte wie SMS / Anrufe oder Internet und Sicherheitsdienst Aufschaltungen. Es gibt aber auch Modelle am Markt, die einen sogenannten stillen Alarm auslösen und den Wachdienst, der dann zB. die Polizei an den Tatort schickt.

Damit der Schaden für Sie als Objektbesitzer so gering wie möglich bleibt, lohnt es sich, eine Alarmanlage so zu installieren, das der Einbrecher die Alarmanlage gleich von außen auf den ersten Blick gut sieht und er das Objekt sofort verlässt. Dies wird direkt durch die Außensirene erreicht.

Wir beraten Sie gerne dabei und sind Ihr perfekter Ansprechpartner für kompromisslose Qualität. Eine Alarmanlage weist mehrere Bestandteile auf: Sie verfügt über eine individuelle Anzahl an Meldern, die unterschiedlicher Bauart sein können und an sensiblen Positionen angebracht sind.

Dabei handelt es sich meistens um Fenster oder Türen, die klassischen Eintrittspforten für Einbrecher. Neben solchen Fenster- und Türkontakten haben sich auch Bewegungsmelder als Schutz gegen Einbrecher erwiesen. Bewegungsmelder bieten Haus selbst Schutz gegen Einbrecher. Auch Rauchmelder lassen sich als Komponenten einer Alarmanlage einbauen. Alle Melder sind ihrerseits mit der Einbruchmeldezentrale verbunden.

Diese ist das Herzstück jeder Alarmanlage. Sie registriert alle Veränderungen der Werte, die von den Meldern übermittelt werden. Bei Sollwert-Veränderungen, die von der Einbruchmeldezentrale als Einbruchversuch erkannt werden, löst sie umgehend Alarm aus. Je nach Anlagentyp sind dies mehrer Sirenen und eine Übertragung an einen Sicherheitsdienst, der sich dann umgehend vor Ort begibt.

Ist eine Alarmanlage einmal installiert, heißt das aber noch nicht, dass sie ständig in Funktion ist. Die Schalteinrichtung ist eine weitere Komponente der Alarmanlage. Sie bestimmt, ob die Anlage “scharf” geschaltet oder außer Betrieb ist. In vielen Fällen wird die Schalteinrichtung innen bei der Haustür oder in unmittelbare Nähe der Haustür montiert. Je nach Anlagentyp wird sie mit einem Code, Handsender oder auch mit Chipkarte bedient. 

Unterbrechungsfreie Stromversorgung

Die zentrale Komponente einer Alarmanlage ist die Einbruchmeldezentrale. Hier laufen alle Daten, die über die Meldesensoren gewonnen werden, zusammen. In der Einbruchmeldezentrale wird auch über die Alarmauslösung entschieden, was ihre Bedeutung noch steigert. Deswegen gehört die Einbruchmeldezentrale zu denjenigen Komponenten der Alarmanlage, deren Stromversorgung in jedem Fall gewährleistet sein muss.

So genannte kabelgebundene Alarmanlagen erhalten ihren Strom über die Einbruchmeldezentrale. Üblicherweise ist diese daher an eine Notstromversorgung angeschlossen, damit sie auch bei Netzausfall in Funktion bleibt. Dies wird mit Notstrom Akkus in der Alarmzentrale realisiert. Auch Einbruchversuche, die über eine Unterbrechung der Stromversorgung versuchen, an der Alarmanlage am Haus vorbei zu kommen, haben dadurch keine chance.

Eine Notstromversorgung sichert die Stromzufuhr für Melder und Einbruchmeldezentrale über einen Notstromakkumulator bis zu 60 Stunden lang. Eine andere Option ist es, eine Alarmanlage einzusetzen, die über Batterien mit Strom versorgt wird. Solche Anlagentypen müssen mit einer Batterie ausgestattet werden, die mindestens ein Jahr lang die Stromversorgung gewährleisten, um den VDS-Richtlinien zu entsprechen. 

Handsender für Alarmanlagen im Haus

Ist die Alarmanlage einmal eingeschaltet, muss sie immer dann für kurze Zeit ausgeschaltet werden, wenn Sie in Ihr Haus eintreten möchten oder ein Fenster öffnen wollen. Wie die Alarmanlage für diesen Moment abgeschaltet wird, ist abhängig vom Anlagentyp.

Eine besonders elegante Lösung ist die Bedienung per Funksteuerung. Mit einem Funkempfänger ausgestattete Alarmanlagen können über einen praktischen Handsender gesteuert werden, der nicht größer als ein Autoschlüssel ist und ebenso komfortabel am Schlüsselbund getragen werden kann.

Funkgesteuerte Alarmanlagen lassen sich zudem meist unkompliziert erweitern. So kann jedes Familienmitglied oder jeder Bewohner des Mietshauses einen eigenen Handsender verwenden und dadurch noch mehr Freiheit genießen. Zusätzlich bieten funkgesteuerte Alarmanlagen die Option, später im Rahmen eines Smart-Home-Konzepts für noch flexiblere Sicherheitskonzepte zu sorgen.

Damit Handsender nicht selbst zum Sicherheitsproblem werden, muss das Produkt sorgfältig gewählt werden. Mit frei programmierbaren Funksendern können einzelne Bereiche selbst definiert werden, in denen die Alarmanlage kurzzeitig abgeschaltet wird. Manche Modelle bieten auch einen Test über die Funktion der Meldesensoren ganz bequem per Handsender. 

Bewegungsmelder im Haus

Diese lassen sich äußerst variabel und kreativ einsetzen, registrieren jede Bewegung in ihrem Erfassungsbereich und sind unkompliziert mit einer Alarmanlage zu verbinden. Auch, wenn umgangssprachlich meist von Bewegungsmeldern die Rede ist, erfassen diese Sensoren eher Wärme als Bewegung.

Sie messen Wärmeveränderungen in ihrer Umgebung per Infrarot und können anhand der Wärmeveränderung das Vorhandensein einer Person registrieren. Neben den am weitesten verbreiteten Infrarot-Meldern gibt es auch Passiv-Infrarot-Melder, die meist im privaten Bereich eingesetzt werden. 

In Innenräumen sind Bewegungsmelder zum Einbruchschutz eine großartige Lösung. Bewegungsimpulse dienen dann dazu, Unbefugte, die dennoch den Weg ins Haus geschafft haben, so schnell wie möglich zu erkennen. Dazu können Bewegungsmelder in den Wohnräumen angebracht und mit der Alarmanlage gekoppelt werden. Besonders interessant sind Bewegungsmelder aber auch, um die Einbruchmeldezentrale selbst zu sichern. 

Kameras

Natürlich geben Kameras, die mit der Alarmanlage gekoppelt werden, ein besonders hohes Sicherheitsempfinden – aber auch ein tatsächliches Plus an Sicherheit. Die Möglichkeiten, Kameras mit Alarmanlagen zu betreiben, sind in den letzten Jahren dabei stark angewachsen.

Neben den seit Jahrzehnten auf dem Markt zu findenden analogen Kamerasystemen gibt es heute auch viele Möglichkeiten, die Kameraüberwachung per Funksteuerung zu realisieren oder Digitalkameras über das Netzwerk einzusetzen. Die Außenkamera erfreut sich nach wie vor hoher Beliebtheit bei Hausbesitzern und allen, die ein Objekt besonders gut schützen möchten. Sie ist klar als Kamera erkennbar und kann auch an Positionen betrieben werden, die stark der Witterung ausgesetzt sind.

Sie wünschen sich eine unauffällige Überwachung? Dann könnte eine so genannte Dome-Kamera die beste Wahl für Sie sein. Dieser Kameratyp ist kuppelförmig konzipiert. Wer es modern mag oder die Alarmanlage als Teil seines Smart Home-Konzepts versteht, kann heute auch eine WLAN-fähige Netzwerkkamera in die Alarmanlage aufschalten. Wir empfehlen immer herkömmliche kabelgebundene Netzwerkkameras.

Diese sind langfristig gesehen viel zuverlässiger und somit die klügere Investition. Auch in Innenräumen können Überwachungskameras die Alarmanlage unterstützen. Sie wünschen sich noch mehr Sicherheit? Dann sollten Sie sich für eine Kamera entscheiden, die nicht nur tagsüber deutliche Bilder liefert, sondern auch über einen Nachtsichtmodus für den Einsatz im Außenbereich verfügt. 

Sirenen

Die Sirene gehört zu den wohl klassischsten Elementen, die man mit einer Alarmanlage verbindet. Charakteristisch ist ihr durchdringender Warnton, der meist über der Lautstärke von 100 db liegt und nicht nur Sie selbst auf den Einbruchsversuch aufmerksam macht, sondern auch alle Menschen in der näheren Umgebung alarmiert.

Die allerwichtigste Aufgabe der Alarmanlage ist die Abschreckung im Vorhinein. Aus diesem Grund sollte immer ein Außensirene, sehr gut sichtbar von der Straße aus an die Front des Objektes installiert werden und eine an die Hinterseite.  Tatsächlich sind die Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz von Sirenen ergeben, noch wesentlich vielfältiger.

Entscheidend für Außensirenen ist, dass sie über ein absolut wetterfestes Gehäuse verfügen, einen Abreißkontakt besitzen und einen Deckelschalter für noch höheren Schutz vor Manipulation haben. Diese Merkmale sind für mehr Sicherheit absolut notwendig, da deutlich sichtbare Sirenen von Einbrechern nicht selten zunächst gestört werden. Abrisskontakte und weiterer Manipulationsschutz löst in diesem Fall bereits den Alarm aus, bevor es überhaupt zu einem Einbruchversuch kommt.

Noch mehr Alarmwirkung bieten Sirenen, die neben dem durchdringenden Alarmton zusätzlich über eine Blitzleuchte verfügen. Diese setzt ein deutliches Alarmsignal und schreckt allein durch ihr Vorhandensein bereits von Einbruchsversuchen ab. Ein Plus an Einstellungsoptionen, aber auch an Sicherheit bieten Außensirenen, die über eine getrennte Ansteuerung von akustischem und optischem Signal verfügen. Gute Alarmanlagen haben auch alle einen Innensirene um auch sofort wach zu werden wenn ein Ernstfall auftritt. 

Kabel- & Funk-Varianten

Beim Überblick über die Komponenten, die zu einer Alarmanlage gehören war bereits davon die Rede: Alarmanlagen können entweder ganz klassisch kabelgebunden installiert werden, oder per Funk betrieben werden. Beide Varianten bieten ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Kabelgebundene Alarmanlagen sind dann die beste Wahl, wenn sie bereits bei der Gebäudeplanung mit berücksichtigt werden. Dann können schon beim Bau alle notwendigen Kabelführungen erstellt werden.

Störende und auffällige Kabelkanäle, die nachträglich an den Wänden angebracht werden, fallen dadurch weg. Spezielle Sabotageschutzsysteme machen es im Test so gut wie unmöglich, Kabel zu beschädigen, ohne dabei den Alarm auszulösen. Das große Plus an kabelgebundenen Alarmanlagen ist ihre sehr geringe Störanfälligkeit, denn ihre Signale können nicht abgefangen werden.

Funkbetriebene Alarmanlagen können auch nach Fertigstellung des Hauses jederzeit nachgerüstet werden. Sie sind schnell installiert, brauchen keine Kabelführungen und sind dank Batterieversorgung ausfallsicher für Ihre Sicherheit zur Stelle. Auch, wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt umziehen sollten, kann eine funkgesteuerte Alarmanlage schnell und einfach ausgebaut und am neuen Wohnort einfach wieder installiert werden.

Auch zusätzliche Komponenten können unkompliziert in die Alarmanlage integriert werden. Wird eine Alarmanlage mit Funkbetrieb gewählt, sollte darauf geachtet werden, dass die Funksignale nicht zu Manipulationszwecken abgefangen werden können. Dazu sehen spezielle Signalwandler zur Verfügung, die genau das verhindern. Gute professionelle Funk Alarmsysteme erkennen funkstörer und informieren den Besitzer sofort.

Es gibt auch eine Kombination aus den beiden. Das sind die sogenannten Hybrid Systeme. Diese bieten Kabel und Funk an.
Bei allen Alarmsystem achten Sie bitte darauf, dass Sie nur EN 5131 Grad 2 zertifizierte Alarmanlagen kaufen. Dieses Zertifikat stellt sicher das dieses System geprüft ist und für Ihre Sicherheits sorgen kann.

Kosten

Wie teuer eine Alarmanlage letztlich ist, entscheidet sich nicht nur am Typ, sondern auch über ihren Umfang und die Anzahl der mit der Einbruchmeldezentrale verbundenen Komponenten. Zu kalkulieren sind dabei Faktoren, wie die Anschaffungskosten für die einzubauende Hardware, Zeit für die Installation sowie für die Instandsetzung.

Ebenfalls berücksichtigt werden müssen die Preise für das Aufschalten einer Leitstelle sowie die Kosten für die Alarmbearbeitung, beispielsweise durch einen Sicherheitsdienst. Ein Einfamilienhaus kann für ab 1.200 Euro bereits gut geschützt werden. Professionelle Selbstmontage Systeme mit vollem Komfort liegen im Schnitt bei 1.800-2.400 Euro. Beim Einbau vom Profi liegen Sie hier ca. bei 3.500 – 5.500 Euro. 

Dabei spielt es aber auch eine Rolle, ob sie die Komponenten für Ihre Alarmanlage selbst kaufen und einbauen, oder ein Komplettsystem von einem einzigen Hersteller kaufen. Wer sich eine grundsätzliche Sicherung des Hauses per Alarmanlage wünscht, kann eine Funk-Alarmanlage auch nachrüsten. Diese ist in wenigen Stunden installiert und ist eine günstige Option in der Anschaffung.

Je nach System kann man sie zu einem späteren Zeitpunkt dann um einige Komponenten nachrüsten. Ebenfalls wichtig für die Kalkulation der Preise ist, ob die Einzelkomponenten aus demselben System stammen müssen. Sie möchten ein Mehrfamilienhaus mit einer Alarmanlage ausstatten? Dann wird der Preis unabhängig vom gewählten System deutlich höher liegen als bei der Ausrüstung eines Einfamilienhauses. 

Neben den Initialkosten für den Einbau fällt bei solchen großen Alarmanlagen auch ein monatlicher Preis für den Sicherheitsdienst an, der im Alarmfall zur Stelle sein wird. Auf eigene Faust in der Eigentümerversammlung eine Alarmanlage zu planen, sollte nicht der Weg sein. Im Idealfall wird ein Experte hinzugezogen, der die Anlage installiert und einstellt.

Hier empfehlen wir, das Sie uns direkt auf www.Alarmlindner.at kontaktieren. Auch bei größeren Alarmanlagen, wie diese für ein Mehrfamilienhaus notwendig sind, beeinflusst die Anzahl der Komponenten, wie teuer die komplette Anlage schließlich werden wird. Alarmanlagen in dieser Größenordnung können sich bis in den höheren vierstelligen Bereich erstrecken. 

VDS-Klassen

Nicht jede Alarmanlage ist gleich oder gar die beste. Damit Sie sich ein akkurates Bild von der Leistungsfähigkeit einer Alarmanlage machen können, gibt es die VdS-Zertifizierung. Sie ist das Markenzeichen des Verbandes der Schadenversicherer und prüft Alarmanlagen anhand der VdS-eigenen Richtlinien.

Das Vds-Gütesiegel gilt als sehr zuverlässiges Kriterium, denn es wird ausschließlich nach einer strengen Prüfung vergeben. Nicht für jeden Zweck eignet sich eine VdS-zertifizierte Alarmanlage, denn diese gibt es meist nur zu einem relativ hohen Preis. Ein solches Zertifikat wird jedoch in manchen privaten und gewerblichen Anwendungsgebieten von Versicherungsgesellschaften vorgeschrieben. 

Folgende VdS-Klassen gibt es: 

Klasse A: 

Diese Alarmanlagen bieten einfachen Schutz gegen Überwindung. Im Ansprechverhalten besitzen sie eine mittlere Empfindlichkeit. 

Klasse B: 

Alarmanlagen der Klasse B besitzen einen mittleren Schutz gegen Überwindung sowie eine mittlere Empfindlichkeit im Ansprechverhalten. 

Klasse C:

Mit einer Alarmanlage der Klasse C entscheiden Sie sich für einen hohen Schutz gegen Überwindung und eine hohe Empfindlichkeit im Ansprechverhalten. Klasse-C-Anlagen verfügen zusätzlich über weitere Funktionen zur umfassenden Überwachung von Objekten. 

Auch, wenn die VdS-Zertifizierung ein klares Qualitätsmerkmal darstellt, ist sie nicht in jedem Fall eine Notwendigkeit. Für eine noch weitere Differenzierung gibt es eine zusätzliche Aufteilung in Sicherheitsklassen. Im privaten Bereich, also beispielsweise zum Schutz von Eigenheimen, können die VdS-Klassen A und B eingesetzt werden, wenn die Sicherheitsklassen SH1, SH2 und SH3 vom Versicherer gefordert werden.

Wenn Sie eine VdS-zertifizierte Alarmanlage im gewerblichen Bereich installieren möchten, wird Ihr Versicherer dafür je nach Art des Gewerbes eine Anlage der VdS-Klasse B oder C verlangen. Dies entspricht den Sicherungsklassen SG1 und SG2 sowie SG3, SG4, SG5 und SG6. Hier wenden Sie sich bitte ebenfalls an unsere Profis von www.alarmlindner.at.

Wenn Sie nur ein Bürogebäude oder eine Firma mit kleinem Lager und keiner Versicherung Vorschreibung haben, können Sie sich direkt bei Sichere-Dein-zuhause.com unter dem Menüpunkt Beratungen unser Beratungsvideo für Büros bzw. Gewerbeobjekte ansehen. 

Das Fazit

Alarmanlagen sind eine sinnvolle Investition, die nicht nur Ihr privates Eigenheim sicherer macht, sondern auch Hauseigentümern sowie Mietern in Mehrparteienhäusern noch mehr Sicherheit schenkt. Günstige Optionen muss man kritisch beleuchten und für den Einbau möglicherweise einen externen Sicherheitsdienst zu beauftragen. Auf dieser Basis kann dann eine Entscheidung getroffen werden, die alle Anforderungen abdeckt.

 

 

 

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Was unsere Kunden über sicher-dein-zuhause.com sagen.

Danke für diese sehr coole Lösung. Hervorragendes Produkt! Ich bin sehr zufrieden mit meinem Kauf! Die Montage war einfacher als gedacht. Hab mir das Montagevideo gleich nach der Bestellung angeschaut. Wie 2 Tage später das Paket da war, konnte ich direkt die Alarmanlage montieren. Alles super einfach und intuitiv. Vielen Dank – große Empfehlung.

Daniel F. / Deutschland München

Großartiges Produkt! Ich hatte schon einmal eine Alarmanlage in meinem alten Haus. Die Öffnungmelder an den Fenstern haben schrecklich ausgeschaut. Eure Ajax Alarmanlage hingegen sieht richtig toll aus! Alles total durchdesigned und zeitlos. Von der Beratung bis zum Montagevideo alles perfekt. DANKE!

Georg H. / Österreich Linz

Wir lieben das System von Sichere-dein-Zuhause.com. Die ersten 2-3 Tage war es eine kleine Umstellung für meinen Mann und die kleinen. Doch nach paar Tagen hatten Sie es alle voll drauf. Wir sind sehr dankbar das wir jetzt wieder in Ruhe schlafen können. 

Christine L. / Schweiz Lausanne

Für unsere Kunden erreichbar im gesamten deutschsprachigen Raum
(Deutschland – Österreich – Schweiz)